Der überaus erfolgreiche Tatort “Das Gespenst” vom vergangenen Sonntag sorgt für Unmut in beim niedersächsischen Verfassungschutzpräsidenten Schünemann:
Die am Sonntag in der ARD ausgestrahlte Episode sei “der schlechteste Tatort” gewesen, den er je gesehen habe, hatte Schünemann zuvor gesagt. Die Darstellung des Verfassungsschutzes im “Tatort” sei “eher gespenstisch und für unsere Bestrebungen nicht hilfreich” gewesen, heißt es in dem Brief.
Bei der Arbeit des Verfassungsschutzes gehe es nicht darum, “dass der Zweck die Mittel heiligt, sondern darum, unter der strengen Kontrolle des Rechtsstaates Gefahren zu erkennen und in enger Zusammenarbeit mit der Polizei abzuwehren”, hielt dem nun der echte Präsident entgegen. Bei einem Besuch der Behörde könnten Frau Furtwängler und der Drehbuchautor Stefan Dähnert Einblick in die tatsächlichen Aufgaben und Tätigkeiten des Geheimdienstes erhalten.









