Hiermit rufe ich zum Boykott aller US-amerikanischer Waren und Dienstleistungen auf. Geht nicht mehr in Hollywood-Filme! Trinkt keine Coca-Cola mehr! Fresst kein McDonald’s und BurgerKing-Zeugs mehr! Informiert euch bei jedem Produkt, ob es der US-Wirtschaft direkt oder indirekt Profit bringt. Boykottiert Ami-Kram! (Quelle: Rainer sacht)
Ansich eine gute Idee. Aber heut zutage ist es ja kaum möglich, gerade bei den Waren des täglichen Bedarfs, herauszubröseln wer das herstellt. Eigentlich müsste man auch diejenigen Hersteller boykottieren, die in Deutschland mit englischen Produktnamen oder Werbesprüchen Waren an den Mann oder Frau bringen wollen. Das widerspricht nicht nur dem 23 Abs. 1 VwVfG , sondern ist auch hochgradig nervig.


















































Das ein gewisses Bedrohungsszenario schon immer nützlich war, um den Grossteil der Bevölkerung auf ein Angstlevel halten, dass es sich leichter regieren lässt, ist ja nun allseits gut bekannt, und da es sich um ein in den USA althergebrachtes und erfolgreich eingesetztes Instrument handelt, wird es nun schrittweise auch bei uns eingeführt.