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Das Noyse.net Blog

blogoscoop

Hier schreibt das Noyse noch selbst…

flatbooster webhosting
31. Januar 2006 13:03

Von Nasen und anderen Unanehmlichkeiten

Da sitzt man täglich 12 Stunden in Unterhosen und im Schweisse seines Angesichts vor dem Bildschirm, in der Hoffnung wahnsinnig sinnige Gedanken zu den wichtigsten Themen dieser Zeit zu ersinnen und es fällt einem nicht einmal auf, dass weltverkannteste Blog nicht wie gewünscht “Noyse.net Blog” sondern “Nose.net Blog” heisst. SO kann es ja nichts werden mit dem Pulitzerpreis. Allerdings grundlegende Änderungen nach der Namenskorrektur an der Einfallsquote lassen sich nun trotzdem nicht vermelden. Eventuell müsste ich mich mal neu booten…

26. Januar 2006 09:50

Ballermann

Wie man heute lesen kann sprechen sich die Grünen gegen das sogenannte “Killerspielverbot” aus. Es gebe Unterschiede zwischen Gewalt spielen und Gewalt handeln. Das ist ein guter Ansatz und entspricht in etwa auch der Aussage die CS-Spieler schon seit Jahren propagieren, wenn man ihnen denn mal zugehört hätte. Die Frage ist aber, inwieweit sich die christlich-sozialdemokratischen Moralhengste dieser Überlegung anschließen.

Vielleicht hilft es einmal bei Zivis, Einser Abiturienten, Feuerwehrmännern, Ärzten und anderen gesellschaftlich wertvollen und/oder unauffälligen Berufsgruppen oder Einwohnern auf die PCs zu schauen, nach Spielen wie zum Beispiel Quark, Dum, Fier oder Mänhant zu suchen und herauszufinden wie gross das gemeine Gewaltpotenzial ist (man sollte das aber angemeldet tun, sonst könnte es die Studie verzerren). Ich meine, es ist keine Kunst bei Amokläufern und Mördern und anderen ethisch moralisch fragwürdigen Freizeitbeschäftlern diese sogenannten Killerspiele zu finden und dann pauschal für ihre Gewalteskalation verantwortlich zu machen, statt sich des sozialen und gesellschaftlichen Umfelds anzunehmen und dort mal nach Ursachen zu schauen.

Das ist für mich genauso dämlich wie zu behaupten, alle gezogenen Filme sind Raub an der Geldbörse der Filmindustrie ohne Studien zu betreiben, inwieweit man sich den gezogenen Schund überhaupt im Kino angesehen oder aus der Videothek ausgeliehen hätte. Die Ergebnisse würden die Argumentation der FI wahrscheinlich etwas erschweren. Das Gleiche gilt für die Musikindustrie.

Nun ja dann soll auch noch ein Prädikat für Spiele her, auch keine schlechte Idee, solange Machwerke (Filme) wie z.B. dem 50 Pfenning Selbstdarstellungspamphlet “Get rich or die tryin’” oder auch der besonders gelungene Affenlangweiler “King Kong” ein besonders wertvoll erhalten, ja dann kann man davon ausgehen das jeder Mist der keinen Headshot beinhaltet wohl das Prädikat “besonders spielbar(*) erhält. Nur mal so am Rande: was denken sich wohl die Regisseure von “Sommer vorm Balkon“oder auch “a history of violence” mit den o.a. Filmen auf einer Stufe zu stehen?

*)Namensvorschlag von Noyse.net

25. Januar 2006 14:19

Lokus im Fokus

Nach nunmehr drei Folgen von Medical Investigation beschleicht mich das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. Aber wahrscheinlich stört mich, dass das Seuchenkommando beim Auffinden der Opfer und später alle Ärzte im Krankenhaus keinen Mund- o.ä. Schutz tragen, nur, weil ich keine Ahnung habe.

25. Januar 2006 13:42

Bloggers Delight

Heute habe ich hier zum ersten Mal von von Matts Reaktion zum Thema DbD-Kampagnenkritik und zu der DbD-Kampagnenkritik-Kritik gelesen. Das scheint ein interessantes Thema zu sein. Deshalb sage ich dazu: ist leider an mir vorrübergegangen. Allerdings ist die Überlegung warum jeder seinen Quark zu jedem Thema bereitwillig pubizieren muss, nicht verkehrt, besonders wenn ich mir meine angucke. Meinungsfreiheit hin oder her. Andereits lässt ja die Interpretation des Grundgesetzes zu dieser Thematik den Schluss zu, nichtiges Geschreibsel (was ja durchaus subjektiv zu betrachten ist siehe Meinungsfreiheit), geflissentlich zu überlesen. Da sollte man mal drüber nachdenken. Ansonsten finde ich die Kampagne nur irgendwie nervig.

9. Januar 2006 17:29

Hirtenkäse in Aspik

Seit ich letztens einmal in kleiner Runde die Hypothese aufgestellt habe, dass statistisch gesehen von 10 Anwesenden: 10% die von den anderen 90% als “alter Hut” verschrieenden Witze gar nicht kennt und von den 90% ca. 75% nur “alter Hut” rufen um nicht unangenehm aufzufallen und weitere 5% eigentlich jedesmal bevor diese erzählt wurden eingeschlafen waren; ja seitdem habe ich das Gefühl, dass mir nur noch alte Kamellen erzählt werden.

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